FC Mindelstetten
11
Januar
2011

Jahreshauptversammlung 2011

 

Bis zum Jubiläum muss alles fertig sein

Mindelstetten (Jf) Der mehr als zögerliche Fortschritt bei der Neugestaltung der Außenanlagen am Sportplatz und der Renovierung des Sportheims wurde bei der Jahresversammlung des FC Mindelstetten heiß diskutiert. Da alle drei Bürgermeister daran teilnahmen, wurden sie mit den Vorwürfen konfrontiert.

Die Jahresversammlung war mit 65 Mitgliedern sehr gut besucht. Christian Riegler, der Vorsitzende des FC Mindelstetten, begrüßte mit Josef Kundler, Xaver Hofmayer und Alfred Paulus auch die drei Bürgermeister der Gemeinde.

Riegler blickte auf ein "eher durchwachsenes Jahr" zurück. Allein 13 Mal traf sich die Vereinsführung zu Sitzungen. Mehrere Besprechungen mit Bürgermeister Kundler und seinen Stellvertretern gab es wegen der Sportheimrenovierung und der gewünschten Neugestaltung der Außenanlagen um den Sportplatz und der Besucherterrasse. Auch die Umwidmung des wenig genutzten Hartplatzes, sowie die Verlegung des Trainingplatzes an der B 299 kamen dabei zur Sprache. Recht weit voran gekommen sei man dabei bis heute leider nicht, so Riegler. Lediglich mit der Entfernung des Erdwalls im Osten des Fußballfeldes habe man beginnen können. Abstimmungsprobleme gab es immer wieder beim Mähen der Sportplätze, deshalb wolle man sich für die neue Saison ein eigenes Gerät anschaffen.

In zwei Jahren feiert der FCM sein 50-jähriges Bestehen. Bis dahin sollen Sportheim und -anlage in vorzeigbarem Zustand sein. Da alle drei Bürgermeister anwesend waren, ließ man sich im Rahmen der allgemeinen Aussprache die Gelegenheit nicht entgehen, die seit langem anstehenden Probleme anzusprechen.

Martin Kellner, der Vize-Vorsitzende, bat darum, sich endlich zusammen zu setzen und mit allen – auch dem Tennis-Club, dem Schützenverein und den FCM-Abteilungen – einen verbindlichen Plan zu erstellen, was gemacht werden muss und wann die einzelnen Arbeiten in Angriff genommen werden. Bislang sei man sich zwar über die Notwendigkeit einig gewesen, auch seien bereits Beschlüsse gefasst worden, doch die Umsetzung sei ausgeblieben. Nichts zu beanstanden hatte die Versammlung am Kassenbericht von Manfred Merkl, nach dem sich Einnahmen und Ausgaben in etwa die Waage halten. Die Rücklagen des Vereins sind zufriedenstellend und brauchten nicht angetastet werden.

Die Neuwahl der Vereinsführung brachte an vielen Positionen Veränderungen. Ohne Gegenstimme wurde Christian Riegler als Vorsitzender, Martin Kellner als Stellvertreter und Manfred Merkl als Kassier bestätigt. Das Amt der Schriftführerin wurde an Stefanie Braunstorfer übertragen. Zu Beisitzern wurden Thomas Bortenhauser, Engelbert Bayer, Bernhard Bast, Franz Braunstorfer, Lothar Kubitzky, Hubert Proger, Raimund Pollinger, Thomas Wolfsfellner und Gerhard Seitz gewählt. Die Kasse werden auch künftig Emmeram Batz, Frank Schröer und Ernst Scharl senior prüfen. Abteilungsleiter Fußball und Gesamtjugendleiter bleibt Johann Schmidtner jun. Für die Abteilung Taekwondo sind Florian Knödl und Bernhard Bruckbauer verantwortlich.

Die Stock-Abteilung werden wie bisher Karl Verbo und Herbert Schwürzer als sein neuer Stellvertreter leiten. Für Damengymnastik sind Rita Rottenkolber (Kapellenweg) und Christiane Hladky zuständig.

Mit dem Dank an alle, die ein Amt übernehmen und der Einladung zum Sportlerball am 5. März in Imbath schloss der Vorsitzende die Versammlung.


Die neue Vereinsführung des FCM: Christian Riegler (von links), Franz Braunstorfer, Herbert Schwürzer, Stefanie Braunstorfer, Manfred Merkl, Bernhard Bast, Raimund Pollinger, Gerhard Seitz, Hubert Proger, Thomas Wolfsfellner, Martin Kellner, Karl Verbo, Bernhard Bruckbauer, Johann Schmidtner und Lothar Kubitzky. (Bericht und Foto von Josef Feldmann)


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Januar 2011 um 17:22 Uhr
 

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